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Für reMarkable · Supernote · Papier

inkward Dein handgeschriebenes Journal, gespiegelt.

Du schreibst von Hand. Dein Spiegel zeigt dir, was in deinen Worten steckt — über Tage, Wochen und Monate.

Du bist dabei. Wir melden uns.

Kein Spam. Nur eine Nachricht, wenn es losgeht.

Bald verfügbarApp Store Bald verfügbarGoogle Play

Die Hand bringt es ans Licht.
Der Spiegel hält es fest.

Kein weiteres Tool.
Ein Spiegel.

Inkward sagt dir nicht, was du tun sollst. Es zeigt dir, was du bereits fuehlst — in deinen eigenen Worten.

Wer von Hand schreibt, denkt anders. Langsamer. Ehrlicher. Die Gedanken fließen auf Papier, ohne Filter, ohne Autocorrect. Inkward respektiert diesen Moment — die Analyse kommt danach, nicht währenddessen.

Spiegel

„Der Kopf sagt ‘anstrengend’, der Körper sagt ‘gut’. Zwei Stimmen, beide deine. Welche darf zuerst gehört werden?“

Keine Bewertung. Keine Ratschläge. Nur: Schau mal hin. Du erkennst von selbst, was sich verändert hat. Das überzeugt mehr als jeder Coach.


Was Inkward weglässt.

Kein KI-Coach.

Keine Stimmungs-Skalen. Keine Vorlagen. Keine Tageszähler.

Keine Ratschläge.

Keine Trainingsdaten. Keine Profile. Niemand liest mit.

Nur deine Worte. Geordnet zurückgegeben.
Der Rest ist Raum.


So klingt dein Spiegel.

Dein Eintrag

Sehr gut geschlafen. Gestern beim Laufen dachte ich, das ist anstrengend. Jedoch tat es sehr gut. Meine Ernährung passt gefühlt gerade. Die neuen Wege fühlen sich gut an — mir wurde bestätigt, dass ich eine Gabe habe. Aber da ist noch ein alter Satz aus der Erziehung...

Spiegel

„'Anstrengend' und 'tat sehr gut' im selben Lauf. Der alte Satz aus der Erziehung steht noch daneben — und die Bestätigung kam von außen. Was kommt, wenn die Gabe ihre Erlaubnis nicht mehr braucht?“


Samstag früh und Sonntag Abend.
Dein Wochen-Spiegel.

Sieben Tage in drei Sätzen. Keine Aufzählung, keine Wertung — nur die Reibung, die zwischen den Tagen sichtbar wird.

Wochen-Spiegel

„'Anstrengend' und 'tat gut' lagen diese Woche beide im Körper — und neben beiden standen die Zahlen. Der Körper sprach, und du hast ihn trotzdem in Daten übersetzt. Messen und Spüren kennen sich, aber sie vertrauen sich noch nicht.“

Samstag 09:00 als Vor-Spiegel mit Zeit zum Reflektieren, Sonntag 21:00 als Abschluss — mit allen Einträgen des Wochenendes. Du liest, was die Woche gezeigt hat, in deinen eigenen Worten.


Muster über Wochen.

Ein einzelner Eintrag ist eine Momentaufnahme. Ueber Zeit werden die echten Tendenzen sichtbar.

Woche 1
„Alles auf einmal, keine Pause“
Woche 2
„Langsam wird es klarer“
Woche 3
„Ich merke, dass ich Raum brauche“
Woche 4
„Zum ersten Mal seit Wochen: ruhig.“

Die eigenen Worte, über Wochen gespiegelt. Kein Diagramm, keine Wertung — nur der Bogen, den du selbst geschrieben hast.


Wenn sich nichts bewegt.

Der wertvollste Moment des Spiegels: Wenn der Wunsch da ist, aber die Muster stabil bleiben.

Monats-Spiegel

„'Endlich', 'sollte', 'eigentlich' — die Worte des Wollens stehen klar da. Die Sprache des Tuns nicht. Was hält den Abstand?“

Keine Anklage. Kein Druck. Nur: Deine Worte zeigen das eine. Deine Muster zeigen das andere. Der Abstand dazwischen — das ist der Moment, in dem Erkenntnis entsteht.


Warum Handschrift.

40 Jahre Forschung zeigen, was viele längst spüren.

Hirnforschung

Beim Schreiben mit der Hand synchronisieren sich Hirnregionen, die beim Tippen still bleiben — genau jene, die mit Erinnerung, Lernen und Selbstwahrnehmung verbunden sind.

Van der Meer & Van der Weel, Frontiers in Psychology, 2024
Schreibforschung

Wer regelmäßig über bedeutsame Erlebnisse schreibt, verarbeitet schwierige Erfahrungen leichter und gewinnt kognitive Klarheit — messbar über Wochen. Schon 15 Minuten genügen.

Pennebaker u.a., 100+ Studien seit 1986
Akzeptanz wirkt

Die wirksamsten Schreibinterventionen geben Raum, statt Anweisungen. Akzeptanz statt Analyse — genau die Haltung hinter dem Inkward-Spiegel.

Frontiers in Psychology, 2023

Die Hand legt die Spur. Inkward macht sie über Wochen lesbar.

Ob reMarkable, Supernote oder Papier — die neurologischen Vorteile des Handschreibens gelten für alle Stifte, nicht nur für Tinte auf Papier.


So kommt deine Handschrift zu Inkward.

Drei Wege. Du wählst den, der zu deinem Schreiben passt.

reMarkable LIVE

Du verbindest dein reMarkable einmal über deine reMarkable-Cloud. Was du danach schreibst, syncht automatisch im Hintergrund. Du musst nichts mehr tun — der Spiegel wartet auf dich.

Supernote LIVE

Verbinde Supernote Cloud oder Google Drive. Inkward holt sich deine Notebooks, sobald sie in deiner Cloud landen. Kein Adapter, kein Browser-Plugin, kein Kabel.

Foto-Scan LIVE

Du brauchst kein E-Ink-Tablet. Schreib in dein Lieblings-Notizbuch — Moleskine, Bullet Journal, Schulheft, was du eh schon nutzt. Foto in der Inkward-App. Inkward erkennt deine Handschrift, ordnet sie und spiegelt zurück.

Kindle Scribe GEPLANT

Folgt nach Launch — sobald Amazon den Cloud-Export öffnet.


Inkward auf dem Handy.

Lesen, wo du Zeit hast. Scannen, was auf Papier steht.

Die Inkward-App ist dein Lese-Ort für den Spiegel — Tages-, Wochen- und Monats-Reflexionen, immer dabei. Und dein Foto-Scanner, wenn du in ein Papier-Notizbuch schreibst.

Ein Widget auf dem Home-Bildschirm zeigt dir, wenn ein neuer Spiegel bereit ist. Mehr braucht es nicht.

iOS und Android — bald verfügbar.


Warum ich das gebaut habe.

„Ich habe jahrelang an mir gearbeitet. Breathwork, Coaching, Selbstreflexion. Aber eine Sache hat mich lange gebremst: Unter Stress konnte ich nicht klar denken.“
„Ich bin zum Journaling gekommen, weil mir aufgefallen ist: Menschen, die bei sich bleiben, schreiben fast alle in irgendeiner Form.“
„Als ich angefangen habe, meine Gedanken handschriftlich auf dem reMarkable zu schreiben und sie über Wochen spiegeln zu lassen, wurde etwas sichtbar: In den Wochen unter Druck waren meine Einträge eng, getrieben, voller To-Dos. In den Wochen, wo ich losgelassen habe, kamen die besten Ideen.“
„Das war kein Konzept, das mir jemand erklärt hat. Das waren meine eigenen Worte, schwarz auf weiss, über Wochen. Der Spiegel hat mir gezeigt, was ich im Alltag nicht gesehen habe.“

— Robert, Gründer & erster Nutzer


Was du uns anvertraust.

Deine Worte sind heilig — auch für uns.

Server in der EU
Hetzner, Falkenstein. Verschlüsselt gespeichert, übertragen per TLS. DSGVO ist Mindeststandard, nicht Aspiration.
KI verarbeitet, nicht trainiert
Inkward nutzt Anthropic Claude für Schrift-Erkennung und Spiegel-Generierung. Wir senden keine Nutzer-Identität mit — Anthropic sieht den Text, nicht den Schreiber. In den API-AGB ist vertraglich ausgeschlossen, Kundendaten zum Training neuer Modelle zu nutzen.
Niemand liest mit
Auch ich als Gründer habe keinen Klartext-Zugriff. Debugging passiert über Metadaten, nicht über deine Einträge.
Du kontrollierst
Export jederzeit. Löschung jederzeit, vollständig. Deine Worte gehören dir — auch wenn sie auf unseren Servern liegen.

Häufige Fragen

Was ist Inkward — eine Tagebuch-App?

Inkward ist mehr als eine klassische Journaling-App. Du schreibst von Hand — auf deinem reMarkable, Supernote oder auf Papier. Inkward erkennt deine Handschrift, analysiert deine Einträge und zeigt dir Muster, die dir im Alltag nicht auffallen. Kein Tippen, kein Templating — nur deine Worte und ihr Spiegel.

Wie funktioniert die Handschrift-Analyse?

Deine handgeschriebenen Einträge werden automatisch erkannt und in Text umgewandelt. Danach analysiert Inkward nicht den Inhalt im therapeutischen Sinne, sondern spiegelt dir Muster: Welche Wörter tauchen häufiger auf? Wie verändert sich deine Sprache über Wochen? Der Spiegel zeigt — du deutest.

Brauche ich ein reMarkable-Tablet?

Nein. Inkward ist für handgeschriebenes Journaling auf E-Ink-Tablets und Papier gemacht. Es funktioniert mit reMarkable (direkte Cloud-Sync), Supernote (Cloud-Bridge) und Foto-Scan in der App — du kannst also jedes Papier-Notizbuch nutzen. Kindle Scribe Support ist geplant.

Ist Inkward ein digitales Tagebuch?

Inkward ist ein digitaler Spiegel für dein analoges Tagebuch. Du schreibst weiterhin von Hand — Inkward digitalisiert und analysiert deine Handschrift im Hintergrund. So behältst du das Gefühl von Papier und Stift, bekommst aber die Erkenntnis eines digitalen Tagebuchs dazu.

Worin unterscheidet sich Inkward von einer Journaling-App?

Journaling-Apps setzen auf Tippen und Schreibimpulse. Inkward setzt auf Handschrift — weil Schreiben von Hand langsamer, ehrlicher und tiefer ist. Statt Vorlagen bekommst du einen Spiegel: Tages-, Wochen- und Monats-Reflexionen, die aus deinen eigenen Worten entstehen. Kein Schema, keine Wertung.

Werden meine Tagebuch-Einträge gespeichert oder weitergegeben?

Deine Einträge gehören dir. Inkward speichert sie verschlüsselt und gibt sie nicht weiter. Deine Worte werden ausschließlich für deine persönliche Analyse verwendet — nichts davon wird für Werbung, Training oder Dritte genutzt.

Was kostet Inkward?

Zum Launch €12,99 pro Monat oder €119 pro Jahr — gleicher Preis auf Web, iOS und Android, kein Feature-Gating. Aktuell ist Inkward in der geschlossenen Beta. Trag dich auf die Warteliste ein, wir melden uns sobald es losgeht.


Was es kosten wird.

Monatlich
€12,99
pro Monat
Auf die Warteliste

Pricing zum Launch. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.

Privacy by design
Verschlüsselt gespeichert. Nicht für Training. Niemand liest mit.
Alles inklusive
Kein Feature-Gating. Jeder bekommt den vollen Spiegel.
Gleicher Preis überall
Web, iOS, Android — kein Aufschlag, keine Tricks.

Bereit, in den Spiegel zu schauen?

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